
Palmen & Saharasand
Playa de Las Teresitas
Der Postkartenstrand der Insel, golden, palmengesäumt, ruhig.
Bei San Andrés, kurz hinter Santa Cruz, liegt der Strand, den man von den Postkarten kennt: die Playa de Las Teresitas. Ihr goldener Sand wurde einst per Schiff aus der Sahara herangebracht, ein vorgelagerter Wellenbrecher hält das Wasser ruhig wie in einer Lagune.
Baden wie in einer Lagune
Dank des Wellenbrechers bleibt das türkise Wasser fast immer flach und ruhig, perfekt für Familien. Palmen spenden Schatten, dahinter liegt das beschauliche Fischerdorf San Andrés mit guten Fischrestaurants. Anders als viele Touristenstrände ist Las Teresitas vor allem bei Einheimischen beliebt, besonders am Wochenende.
Auf dem Weg nach Anaga
Der Strand liegt am Tor zum Anaga-Gebirge, ein Badestopp lässt sich gut mit einer Fahrt zu den Aussichtspunkten oder einem Tag in Santa Cruz verbinden. Vom Mirador oberhalb hat man den klassischen Blick über die goldene Sichel.
Häufige Fragen
Ist das Wasser an Las Teresitas wirklich so ruhig?
Ja, ein vorgelagerter Wellenbrecher schützt die Bucht, sodass das Wasser meist flach und ruhig ist, einer der sichersten Badestrände der Insel.
Lohnt sich die weite Anfahrt aus dem Süden?
Als reiner Badeausflug ist der Weg weit. Schön ist die Kombination: erst der Strand, dann San Andrés zum Mittagessen und anschließend hinauf nach Anaga.
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