
Die „Riesen" aus Fels
Los Gigantes
Bis zu 600 Meter fallen die Klippen senkrecht ins Meer, am schönsten vom Boot aus.
Die Ureinwohner nannten sie die „Mauer der Hölle", heute heißen sie schlicht Los Gigantes, die Riesen. Senkrecht steigen die Klippen aus dem tiefblauen Wasser auf, an ihrem Fuß liegt ein kleiner Ferienort mit Hafen. Von hier starten die schönsten Bootstouren der Westküste.
Die Klippen vom Wasser aus
Erst vom Boot bekommt man ein Gefühl für die Dimension: Wo die Felswand 600 Meter aufragt, wirkt das Ausflugsschiff winzig. Das Wasser davor gehört zu den ruhigsten der Insel, ein geschütztes Meeresgebiet, in dem ganzjährig Grindwale und Delfine leben. Viele Touren stoppen zum Schwimmen in einer Bucht, die man zu Fuß nie erreichen würde.

Der schwarze Strand
Direkt am Ort liegt die Playa de los Guíos, ein kleiner Strand aus tiefschwarzem Vulkansand, eingerahmt von der gewaltigen Felskulisse. Bei Sonnenuntergang glüht die Wand in Orange. Zum Baden ist die Brandung hier mal ruhig, mal kräftig; an ruhigen Tagen ein traumhafter Spot.
Ganz nah am Haus
Von Callao Salvaje sind es nur rund 30 Minuten die Küste hinauf. Das macht Los Gigantes zum idealen Ziel für einen halben Tag: vormittags eine Bootstour, mittags Fisch im Hafen, nachmittags zurück an den Pool.
Häufige Fragen
Sieht man auf den Bootstouren wirklich Delfine?
Die Chancen stehen sehr gut: Vor der Westküste leben ganzjährig Delfine und Grindwale. Seriöse Anbieter halten respektvollen Abstand. Eine Garantie gibt die Natur natürlich nie.
Lohnt sich Los Gigantes auch ohne Boot?
Ja. Schon die Aussichtspunkte über dem Hafen und der schwarze Strand sind beeindruckend. Vom Boot aus ist der Maßstab der Klippen aber noch einmal eine andere Liga.
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Dein Basislager für all das
Das Ferienhaus liegt zentral im Südwesten, von hier sind die meisten Ziele in unter einer Stunde erreichbar.


