Innenraum der Kathedrale von La Laguna mit schwarz-weißem Marmorboden

UNESCO-Weltkulturerbe

San Cristóbal de La Laguna

Die schönste Altstadt der Insel, bunt, lebendig, voller Geschichte.

La Laguna war die erste Hauptstadt Teneriffas und ist bis heute ihr kulturelles Herz. Ihr schachbrettartiger Grundriss diente vielen Kolonialstädten Lateinamerikas als Vorbild, Grund genug für die Aufnahme ins UNESCO-Weltkulturerbe. Dank der Universität ist die Altstadt jung, lebendig und voller Cafés.

Bummeln durch die Altstadt

Pastellfarbene Herrenhäuser, kunstvoll geschnitzte Holzbalkone und stille Innenhöfe reihen sich entlang der Calle San Agustín und der Fußgängerzone. Viele Patios kann man betreten, ein Blick hinein lohnt fast immer. Zwischendrin laden Tapas-Bars und Kaffeeröster zum Verweilen.

Kirchen, Türme und Märkte

Die Kathedrale und die Iglesia de la Concepción mit ihrem markanten Turm prägen die Silhouette; wer hinaufsteigt, wird mit einem Blick über die Dächer belohnt. Auf dem Mercado lässt sich die kanarische Küche schmecken und einkaufen. La Laguna liegt höher und kühler als der Süden, ideal für einen Stadttag, wenn es an der Küste flimmert.

Häufige Fragen

Warum ist La Laguna UNESCO-Welterbe?

Wegen ihres unversehrt erhaltenen kolonialen Stadtgrundrisses aus dem 15./16. Jahrhundert, der als Modell für viele Städte in Lateinamerika diente, die erste „nicht befestigte Kolonialstadt" nach festem Plan.

Lohnt sich La Laguna mit Kindern?

Die Altstadt ist autofrei und gut zu Fuß zu erkunden, mit Eisdielen und Plätzen zum Toben. In Kombination mit einem Mirador in Anaga wird ein abwechslungsreicher Tag daraus.

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